Kompetenzentwicklung
für mehr Bewusstsein

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Mentales Training für mehr Bewusstsein

Was ist Mentales Bewusstsein?

Mentales Bewusstsein bedeutet, überzeugt zu sein, mit den eigenen Gedanken, Einstellungen und Gefühlen sein Verhalten, die Gesundheit und das Leben beeinflussen zu können. Mental starke Menschen sind resilienter, optimistischer, gefühlsvoller, bewusster, zufriedener und erfüllter.
Mentales Bewusstsein bezieht sich auf die Fähigkeit, sich seiner eigenen Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen und Handlungen bewusst zu sein. Es ist das „Wissen“ oder die „Achtsamkeit“, die eine Person über ihre eigenen mentalen Prozesse hat. Dabei geht es nicht nur um das, was wir denken, sondern auch darum, wie wir auf diese Gedanken reagieren und wie sie unser Verhalten beeinflussen.
Wesentliche Aspekte des Mentalen Bewusstseins:
  • 1. Selbstwahrnehmung: Die Fähigkeit, sich selbst und die eigenen Gedanken, Emotionen und Handlungen zu beobachten, ohne sich davon automatisch mitreißen zu lassen. Selbstwahrnehmung hilft, Klarheit darüber zu gewinnen, warum man bestimmte Entscheidungen trifft und wie man auf verschiedene Situationen reagiert.
  • 2. Achtsamkeit (Mindfullness): Achtsamkeit bedeutet, im Moment präsent zu sein und bewusst auf die eigenen Erfahrungen zu achten, ohne zu urteilen. Es hilft, die Gedanken zu beruhigen und sich von negativen Gedankenschleifen oder Stress zu befreien.
  • 3. Reflexion: Mentales Bewusstsein umfasst auch die Fähigkeit, über eigene Gedanken und Verhaltensweisen nachzudenken, zu reflektieren und zu lernen. Dies fördert persönliches Wachstum und ein besseres Verständnis der eigenen psychischen Prozesse.
  • 4. Gedankenwahrnehmung: Es geht darum, sich der eigenen Gedankenmuster bewusst zu werden und, wenn nötig, diese aktiv zu steuern, um etwa negative Gedanken zu verändern oder den Fokus auf positive Aspekte zu richten.
  • 5. Emotionale Intelligenz: Ein wesentlicher Bestandteil des mentalen Bewusstseins ist auch das Verständnis und die Regulierung eigener und fremder Emotionen. Dies hilft, in stressigen oder emotional belastenden Situationen ruhig und bedacht zu bleiben.

Mentales Bewusstsein ist ein Schlüssel zu einem ausgeglicheneren und reflektierten Leben, da es die Grundlage für eine bessere Entscheidungsfindung, erhöhte Resilienz und ein tieferes Verständnis des eigenen Selbst bildet. Mentales Bewusstsein wird beeinflusst durch "Wissen", "psychische Gesundheit" und "Erfahrung". Um mehr mentales Bewusstsein zu erlangen biete ich mentales Training und mentales Coaching an. Mein mentales Training bezieht sich auf wissenschaftliche Modelle aus den Bereichen Wirtschafts-, Pädagogische und Klinische Psychologie. Meine jahrelange Selbsterfahrung bestätigt mir immer wieder, je mehr wir "Wissen" desto "bewusster" werden wir im Umgang mit uns selbst, mit anderen Menschen, mit schwierigen Situationen und mit dem Leben an sich.  

Mentales Training gegen Alzheimer

Viele Studien zeigen, dass kognitives Training das Alzheimer-Risiko verringert. Geistige Aktivität kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessern. Die Anregung der Nervenzellen bewirkt ein besseres Vernetzen und Verbinden. und sich die Verbindungen besser festigen. Man spricht auch von einer verbesserten Plastizität des Gehirns oder vom Ausbau der „kognitiven Reserve“. Die kognitive Reserve ist einer von mehreren Aspekten, die den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung beeinflussen können. So zeigen sich typische Alzheimer-Symptome nachweislich später bei Menschen, die ihr Leben lang geistig aktiv waren - zum Beispiel im Beruf oder im sozialen Leben. Auch wer schon älter ist, kann seine geistigen Reserven positiv beeinflussen. Wichtig ist, das Gehirn zu fordern und so die Neuronen zur Vernetzung anzuregen.

KI-Phobie

Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen (KI/ML) gelten als Technologien, die alle Bereiche der Arbeitswelt erfassen und letztlich entscheidend sind für fast alles, was seit einigen Jahren unter den Stichworten „Digitalisierung“ oder „Industrie 4.0“ diskutiert wird. Jeder technische Fortschritt – nicht nur in der Internetwirtschaft – bringt notwendigerweise die Frage nach der Akzeptanz der entwickelten Technologien, Systeme und Verfahren mit sich. Ob bewusst oder unbewusst verwenden wir KI-Anwendungen in unserem täglichen Leben. Ohne eine Akzeptanz der angebotenen Produkte und Dienstleistungen läuft der technische Fortschritt ins Leere und kann keinen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erbringen. 

KI ist schon lange ein Teil unseres Lebens, bewusst oder unbewusst, gehen wir Tag täglich mit KI um. Um zu verstehen, was KI ist und welche Lebensbereiche eine KI durchdringt, werden in dem Seminar "Future Skills" Grundlagen von KI erläutert und auf die Chancen und Risiken von KI in unseren Lebensbereichen eingegangen. 

Was zeichnet einen guten Mentalen Coach aus?

  1. Das Ziel eines mentalen Coaches sollte es sein, das Leben des Klienten zu vereinfachen und nicht komplizierter zu machen.
  2. Für die Wirksamkeit eines mentalen Coaches ist es grundlegend, dass die Beziehung zwischen Klienten: innen und Coach positiv ist.
  3. Der Fokus der Behandlung sollte auf der Gegenwart und der Entwicklung der Probleme und Schwierigkeiten in den letzten Jahren liegen.
  4. Es sollte beim mentalen Coachings vor allem auch darum gehen, die inneren Stärken und Energien des Klienten wieder zu aktivieren.
  5. Ein guter Coach ist in der Lage, mit seinen Klienten eine empathische Beziehung auf Zeit aufzubauen. Sie/Er unterstützt den Klienten: innen in der inneren Suchhaltung nach neuen Sichtweisen und Lösungsmöglichkeiten so lange, bis der Klienten dies wieder in alleiniger Regie selbst übernehmen kann. So lange wie nötig und gleichzeitig so kurz wie möglich. Eine lange Dauer der Beratung macht diese nicht wirkungsvoller als eine kurze. Dennoch braucht es am Ende einer Beratung wenige Sitzungen in großen Abständen, um die neuen Denk- und Verhaltensweisen zu festigen.
  6. Bei akuten Krisen oder schweren psychischen Beeinträchtigungen ist die Erreichbarkeit des mentalen Coaches von großer Bedeutung. SMS, Telefon und Email kann in die Betreuung des Klienten auch außerhalb der Sitzungen einbezogen werden, insofern bestimmte Spielregeln und Absprachen eingehalten werden.
  7. Ein guter mentaler Coach bildet sich regelmäßig weiter und hat Kenntnis über aktuelle Forschungsergebnisse. In Supervision und Intervision mit Kollegen reflektiert und überprüft er die Verläufe seiner Beratung.
  8. Auch für eine beratende Tätigkeit ist ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen seelischen und körperlichen Erkrankungen wesentlich. Eine gute Vernetzung mit Ärzten ist unabdingbar.
  9. Ein guter mentaler Coach vermittelt den Klienten die Erkenntnis, dass auch seelische Störungen der Selbstheilung unterworfen sind und zwischen seelischen und körperlichen Erkrankungen ein möglicher Zusammenhang besteht.
  10. Ein guter mentaler Coach vermittelt den Klienten die Erkenntnis, dass Widerstände, Frust, Überlastung, Ängste und Verzweiflung der Selbstheilung unterworfen sind.